OpenBordersMBA
The OpenBordersMBA
One of the roles of business schools throughout the world is to provide their surrounding economy with managers who know how to add value to their companies' projects.
To do so, business schools need to listen to and even anticipate the needs of businesses and translate them into skills and competencies taught in their constantly updated programs.
In the last two decades, globalization has accelerated and with it, the need to produce and sell in networks, but also to think in multicultural terms and set up international projects.
In this new economic setting, traditional skills have gained more importance. A proficient command of languages, an ability to work with partners from new horizons and an understanding of the cultural aspect of markets are assets when it comes to winning contracts, delivering products and services, or setting up research and development projects.
With their expertise in business teaching and research, their decades of experience in language teaching and student exchange programs, and their partnerships within their local economy, HEC-Management School of the University of Liege, the Fachhochschule Aachen and Universiteit Hasselt were together in an ideal position to set up an MBA centered on the needs of businesses, whether local or international, large or small, and with Euregional, European or worldwide scope.

Wilfried Niessen,
Program Academic Director
| The OpenBordersMBA starts in February 2013. |
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A word from Karl-Heinz Lambertz
The Minister-President of the German-speaking Community of Belgium Karl-Heinz Lambertz shares his thoughts about the OpenBordersMBA:
"Die Deutschsprachige Gemeinschaft (DG) ist das kleinste belgische Bundesland, das sich im Osten Belgiens aus neun Gemeinden zusammensetzt und rund 76 000 Einwohner zählt. Ihre Lage am Schnittpunkt des germanischen und romanischen Kulturraums zwischen den Niederlanden, Deutschland, Luxemburg und der belgischen Wallonie macht die DG zu einer Grenzregion par excellence, in der Mobilität eine grundlegende Rolle spielt. Dies trifft auch in erheblichem Maße auf die Studenten unserer Gemeinschaft zu, von denen ein sehr großer Teil in den benachbarten Universitätsstädten Lüttich, Aachen, Maastricht und Hasselt studiert. Diese besondere Situation wird von den Menschen in unserer Gegend als große Bereicherung erfahren und prägt die ostbelgische Mentalität entscheidend.
Die DG hat die Wichtigkeit der grenzüberschreitenden Kooperation seit langem erkannt und setzt diese systematisch in den verschiedensten Lebensbereichen um. So ist es kein Zufall, dass der Sitz der Euregio Maas-Rhein in der Hauptstadt der DG angesiedelt ist. Symbolischerweise befindet er sich zusammen mit meinem Amtssitz in einem Gebäudekomplex, welcher auf die im 17. und 18. Jhd. in der gesamten Euregio florierende Tuchmacherindustrie zurückgeht.
Umso glücklicher bin ich, dass der MBA, bei dem ebenfalls Wirtschaft, Kooperation und das Zusammentreffen der Kulturen im Zentrum stehen, in Eupen unterrichtet werden wird. Nach seiner Renovierung wird hierfür als Tagungsort ein Klosterkomplex im Herzen Eupens zur Verfügung gestellt, der neben einer ruhigen Lernatmosphäre zudem stilvolle und schlichte Unterbringungsmöglichkeiten bietet. Ich bin somit fest davon überzeugt, dass sich alle Teilnehmer sehr wohl bei uns fühlen werden und hoffe, dass sie neben dem Unterricht auch Zeit finden, einen Abstecher in die atemberaubende Natur unserer Region zu machen."

Karl-Heinz Lambertz
Ministerpräsident der Deutschsprachigen
Gemeinschaft Belgiens
Folder
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